User Experience – Intuitive Bedienkonzepte und ästhetische Oberflächen gestalten

 

Mit dem richtigen Mindeset und guten Werkzeugen kommt man schnell von der Idee zur einer Lösung. Am Anfang stehen dabei meist eine Vision oder ein Problem, welches gelöst werden will.

Darum geht es im Grunde bei UX. Wie verschaffe ich dem Kunden und Nutzer ein gutes Erlebnis.

Iterativer User Experience Design Prozess nach Design Thinking Philosophie

User Experience Design – konsequente Gestaltung aller Erlebnisse und Erfahrungen

Gute Software zeichnet sich durch viel mehr aus, als eine ästhetische Oberfläche und gute Usability. Wahre Kundenerlebnisse werden durch die gezielte Gestaltung jeder Erfahrung eines Anwenders mit einem System erreicht. Daraus kann eine langfristige Bindung zwischen Nutzer und Produkt, zwischen Kunde und Marke entstehen.

Die Benutzeroberfläche ist der erste und unmittelbare Berührungspunkt zwischen Anwender und Produkt. Dieser Touchpoint hat den größten Einfluss auf das Gesamterlebnis der Kunden. Für eine reibungslose Customer Journey müssen auch die verbundenen und vorgelagerten Touchpoints beachtet werden. Im User Experience Design wir der gesamte Customer Lifecycle eines Produkts, eines Tools oder einer App betrachtet. Vom Interesse, über die Einführung und Anwendung, bis hin zum Offboarding.

Frau erstellt Persona in Design Thinking Prozess

Design Thinking – arbeite kollaborativ

Einen gute Grundlage mit methodischem vorgehen und lösungsorientiertem Mindset liefert Design Thinking. Im Mittelpunk der bestrebungen steht der Mensch. Mithilfe gemeinsamer Werkzeuge und Methoden entwickeln gemischte Teams innovative Lösungsansätze.

Die Grundschritte sind dabei simpel. Das Problem verstehen, beobachten und beschreiben. Dann die Sichtweise von der Problembeschreibung auf die Lösungsfindung verändernt. Eine Idee entwickeln, das Ganze prototypisch erlebbar machen und mit Anwendern testen.

Workshops bieten eine tolle Möglichkeit, mit allen Steakholdern in den Prozess einzusteigen. Gemeinsam wir die Design Challenge definiert, das wissen zusammengetragen und alle relevanten Dimensionen identifiziert.

 

Analyse und Research

Analyse – kenne Nutzer und Markt

#Markt #Persona #Kontext

Für ein gutes Konzept ist das Verständnis der Zielgruppe und Ihrer Bedürfnisse elementar. Der Fokus liegt dabei auf dem Markt, den Nutzern und deren Zusammenspiel.

Die Marktbetrachtung setzt den Benchmark für das eigene vorhaben, deckt aber auch Potentiale zur Alleinstellung auf.

Der angestrebte Markt setzt den Rahmen für die Zielgruppensegemntierung. Über Persona lassen sich die Stereotypen Kunden und Nutzer beschreiben, deren Anforderungen abgedeckt werden müssen.

Szenario und Kontextanalysen helfen, ein Produkt möglichst reibungsfrei in den Lebens- oder Arbeitskontext zu integrieren. Das steigert die Chancen der Marktaktzeptanz erheblich.

Interaction Design

Interaction Design – mach es bedienbar

#Interaktion #Information #Prozess #Architektur #Workflow #Wireframe  

Das Interaktionskonzept dient der Beschreibung aller Funktionen und Informationen. Es basiert auf den Anforderungen der Nutzer und beschäftigt sich mit zentralen Fragen:.

  • Aufgabe des Nutzers
  • benötigte Informationen und verortung
  • notwendige Prozesse und sinnvolle Arbeitsabläufe
  • Interaktionsmöglichkeiten
  • etablierte Mentale Modelle

Die Usability, also Gebrauchstauglichkeit der Anwednung, ist der Maßstab für das Ergebnis.

 

Emotional Design

Emotional Design – verbinde dich

#UserInterfaceDesign #AppDesign #Animation #Informationsvisualisierung

Gute Gestaltung fördert die emotionale Verbindung zwischen dem Anwender, dem Produkt und der Marke.

Das UI, das USer Interface des Produkts, fördert die Funktionalität in dem es visuell Strukturiert. Es unterscheidet Information von Funktion und gibt der Oberfläche eine Hierarchie. Visuell trägt es die Sprache der Marke und gliedert sich so nahtlos in das Gesamterlebnis ein.

Durch bewusste Informationsvisulisierung werden auch komplexe Daten gut lesbar. Ob als Grafik, Diagramm oder Tabelle – Die Informationen müssen dem Anwender gut zugänglich im jeweiligen Kontext aufbereitet werden.

Animationen runden das Erlebnis ab und führen den Anwender. Sie unterstreichen Meldungen des Systems und lenken das Auge des betrachters.

 

Prototyping und Testing

Prototyping & Testing – frag deinen Anwender

#Qualitätssicherung #Prototyping # Testing

Das beste Produkt ist wertlos, wenn der Anwender es nicht versteht oder damit arbeiten möchte. Prototypen in unterschiedlichen Tiefen und Qualitäten helfen, ein Konzept regelmäßig zu überprüfen und den Nutzer in den Prozess einzubinden.

Besonders Qualitative Methoden können leichtgewichtig zur Evaluation eingesetzt werden.